GWA-Frauen in Kooperation mit der SG Elte

Unsere Damen sind erfolgreich in die Vorbereitung auf die Saison gestartet. Mit vielen neuen Gesichtern und einer strategischen Entscheidung, die als "Win-Win" Situation für alle Beteiligten bezeichnet werden darf: ab sofort kooperiert unsere Frauen-Mannschaft mit dem Frauen-Team der SG Elte.

Kooperation ist an dieser Stelle auch das richtige Wort, denn es ist keine Spielgemeinschaft im klassischen Sinne, da die Anmeldefrist hierfür beim FLVW bereits verstrichen war.
 
Personelle Probleme in beiden Mannschaften haben dazu geführt, dass in der Sommerpause nach Lösungen gesucht wurde, um für die kommende Saison einen Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.
 
Unser Vorhaben war klar: wir melden eine Frauen-Mannschaft und suchen hierfür einen neuen Trainer, da Mathias Hubert aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand.
Beides ist uns gelungen. Mit Jürgen Röös (Foto links) steht zur neuen Saison ein sehr erfahrener Trainer an der Seitenlinie, der zuletzt sehr erfolgreich die Frauen-Mannschaft von SW Esch in der Bezirksliga trainierte.
 
Aufgrund beruflicher Veränderungen, dem Beginn eines Studiums oder aufgrund privater Veränderungen hat sich jedoch der Kader in der Sommerpause reduziert, so dass dringend neue Spielerinnen gesucht wurden. Ähnlich ging es der SG Elte, die zur kommenden Saison keine Mannschaft gestellt hätten. In der Kooperation umfasst der neue Kader für die Spielzeit 22/23 nun fast 40 Spielerinnen. Gespielt und trainiert wird abwechselnd im Schotthock und in Elte.
 
Möglich gemacht hat diese Kooperation unter anderem auch der neue Teammanager der Damen, Karsten Bertke (Foto rechts), der in seiner bisher kurzen Amtszeit bereits viel bewegt hat.
Beim ersten Training war dementsprechend ordentlich Alarm auf dem Trainingsplatz. Auch mit dabei: der neue Co-Trainer Fred Brüggemann, der die Kooperation perfekt macht, da er vorher Trainer bei den Damen in Elte war und natürlich alle Spielerinnen der SG kennt. Er wird eine wichtige Rolle spielen und dabei mithelfen, dass sich alle schnellstens integrieren.